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Noch drei Runden dann ist es vollbracht ...!

Andreas wird gleich Quintuple-Winner 2008!!!!

Auch wenn der bescheidene Riemsloher noch immer nichts davon wissen möchte ... Daan und Andreas Supporter haben bereits ein Paar Bierbüchsen vor dem Zieleinlauf kaltgestellt - und auch schon ein oder zwei oder so getrunken - aber psst, das ist im Park der Helden Mexikos nicht erlaubt ...!

Und Elke läuft wie ein Schwabenpfeil. Heute Nacht hat sie schon ansatzweise gezeigt, was in dem zierlichen Körper steckt. Dann hat sie geschlafen und war stinksauer, dass sie keiner früher geweckt hat. Bis der Schwabenmotor auf Touren kam dauerte es ein bisschen, aber jetzt hat sie die Spur aufgenommen. Der dritte Platz ist machbar, den Wayne Kurtz ist von Andreas derat zermürbt worden, dass er von den Mädels auch noch geknackt wurde bzw. werden kann.

Michelle die freundliche Indianerin hat ihn bereits passiert, Elke kann es auch noch schaffen. Und die Indianerfrau hat Angst bekommen und läuft Runde um Runde am Limit, denn die Schwäbin kommt.

Andreas Supporter, sebst als Badenser fast ein Schwabe bekommt Gänsehaut, wenn er das Mädchen vorbeiflitzen siet. Sie hat derat Witterung aufgenommen, dass sie instinktiv läuft und öläuft und läuft undläuft und läuft ...

Und was haben wir daraus gelert? Triathlon - vor allem Ultras beginnen mit dem Laufen neu ... und enden mit erst mit der Finish Line ...
20.11.08 22:57


Die perösnliche Schallmauer ...

Schallmauer... müssen bei einer Veranstaltung wie dem Quintuple- und Deca- Iron Triathlon in Monterrey ziemlich alle Athleten durchbrechen. Und dabei geht es nicht um die Geschwindigkeit, die Intensität sondern um die Dauer, den Umfang der abverlangten sportlichen Leistung. Andreas wird sie auf seinen letzten fast 80 Kilometern auf jedenfalls sehen und im weiteren Verlauf des Tages hindurch müssen ...

Es ist 2:45 gewesen, als er sich der Mauer so langsam aber sicher nähert ... kaum eine Viertelstunde später erschien auch der Pitsburgher Wayne Kurtz ...
20.11.08 09:49


Nachtwache im Park der Helden

Es ist 24:00 Uhr in Monterrey, Mexiko. Nachdem der Hauptkonkurrent es Riemsloher Triathleten offensichtlich den Rückzug ins Bettenlager angetreten hat, hat Andreas noch zwei, drei Runden gedreht und sich im Schlafsack direkt an der Laufstrecke bequem gemacht, Man weiß ja nie, wann mit der nächsten - vielleicht nächtlichen - Attacke zu rechnen ist ... Und den Beginn sollte man nicht verpassen.

Klar, ist diese Nachtwache ein typischer Supporter-Job beim Ultra-Triathlon. Und für die eigene Versorgung mit dem in Monterrey gebrauten Cerveza TECATE zu sorgen natürlich auch. Es wurde in Vorahnung einer langen Nacht in ausreichender Menge angeschafft. So sind halt Supporter - zumindest solche aus dem Bierland Deutschland ...

Die Wache ist aber auch eine gute Gelegenheit, einmal in die Tausenden von Fotos zu blicken und sie hier vorzustellen, auch wenn sie villeicht nicht ganz und alleine dem Triathlon gewidmet sein werden. Wir sind selbst gespannt, was es da alles zu entdecken gibt ...

Amsel-Drossel-Fink-und-Star... so haben wir uns beispielsweise auch mit Vögeln im Park beschäftigt ... herausgefunden, um welche es sich dabei handelt, haben wir allerdings leider nicht. Sind es vielleicht Beos ...?


gefährlicher-VogelDer Parcours durch den Park weißt keinerlei größere Schwierigkeiten auf. Trotzdem gäbe es zwei Gefahren hört man unter den Athleten immer wieder. Zum einen sei dies die Fahrweise von Guy Rossi, dem französischen Professor mit seinem eigenwilligen Rad, das ihn vielleicht die Tortur leichter ertragen lässt, aber das Radhandling oft sichtbar erschwert. Und zum anderen eben die vielen Vögel, die - Ultra-Triathlon hin oder her, trotzdem über die Bahn watscheln. Nicht auszudenken, wenn sich beide Gefahren einmal treffen ...

Night-Rider... na ja, ganz alleinbe sind wir nicht im Park -hätten viel zu viel Schiß ... einige Rdler spulen um die Runde wie fleißige Bienen. Apropos Bienen ... Elke Streicher summt auch noch ganz ordentlich hier herum, die hat jetzt der Ehrgeiz gepackt ...

AutomuseumIm Park der Helden Mexikos gibt es nicht nur zahllose Sportstäten, sondern auch KULTUR zu sehen. Zum Beispiel das Automuseum, das wohl ein reicher Mexikaner zu dessen Ehren es auch genannt wurde nutze, um seine alten fahrbaren Schätze auszustellen. Geschätztes Datierung des Gebäudes und des Inhalts: die wilden Zwanziger des letzten Jahrhunderts. Gatsby läßt grüßen ...

Berge-und-SportplatzSportstätten vor wunderschöner Bergkulisse wird man in Deutschland auch kaum schönere sehen als in Monterrey, im Park der Helden - Berge und Sportstätten ...

Berge-und-PalmeDie Berge und Palmen haben es uns angetan ... Diese Palme und dieses Berg - Panorama hatten wir direkt vor unserer "Villa Deportiva ..."

Universität01 Nicht nur Berge, Palmen, Sportstätten und historische, klassizistische Gebäude gibt es im Heldenpark zu sehen, sondern auch das moderne Mexiko. Hauptsächlich in Gestalt von Universitätsbauten begenete es uns. So wie auf diesem von Hunderten von Architektur - Fotos aus dem Park ...

Dann war die Nachtwache auch schon vorbei, der Biervorrat kaum geschmälert und Andreas wieder auf der Strecke. Die eventuell erwartete Attacke blieb aus ...
20.11.08 07:11


Dramatik um 22:00 in Monterrey, Mexiko

Das haben wir gerade erlebt: Andreas kommt auf einer seiner zahllosen Runden über die Zielline, setzt sich auf den Stuhl bei seinem Supporterstand, klagt über Muskelverspannungen im Nacken und in den Schultern - kein Wunder, bei der langen Radrunde ...

Sein Supporter massiert ihn - auch das gehört dazu zum Supporter-Job. Wayne, sein Verfolger läuft an dem deutsch/holländischen Team vorbei zu seinem Stand. Als er losläuft folgt ihm Andreas mit 100 Meter Abstand. Am Ende der Runde kommt Andreas mit 100 Meter Vorsprung zurück, läßt sich im Stehen massieren und wartet bis der Amerikaner wieder loslaufen wird. Der sitzt noch immer erschöft auf dem Stuhl. Andreas dauert das zu lange, er läuft los. Nur mühsam kommt Wayne Kurtz aus Pittsburgh vom Stuhl hoch und wankt in die nächte Runde in die Dunkelheit hinaus.

War das ein Zeichen? Noch hat Andreas fast 75 (!!!) Kilometer zu laufen, sein Vorsprung ist komfortabel, sein Gegner offensichtlich zermürbt ...

Wird Andreas die letzte Etappe unbeschadet vollenden ...

Auf der folgenden Runde nahm Andreas dem Amerikaner noch einmal 6 wertvolle Minuten ab. Danach ist Wayne Kurtz mit seinem Betreuer vom Laufparcour gehumpelt.

Wie geht es jetzt weiter? Kommt er zurück, geht er schlafen, zur Massage ...???

Auf jeden Fall werden wir an der Laufstrecke ausharren, um nichts zu verpassen. Jetzt müssen wir hellwach reagieren.

Und vor allem muss Andreas durchhalten ...

Die ganze Sache hat etwa eine halbe Stunde gedauert - nach so vielen bereits verbrachten Stunden im "Park der Helden" ...

Andreas Supporter hat sich Zigaretten geholt und einige große Büchsen Bier ... irgendwie muss man die Nacht ja durchalten ...
20.11.08 05:20


Der Führende beim Zehnfachen ...

A-Kari-Martens-HD081955... das ist Kari Martens aus Schweden.

Kari sieht auch noch nach 1.000 Kilometern gut aus ... Er ist mit Frau Petra und seinem Teenager - Sohn nach Mexiko gereist. Petra erzählte uns, dass Kari noch nie so lange Dinger gemacht habe und dass sie selbst nicht wüßten, wie es ausgeht ...

Die für Schweden atypische Farbe haben sie sich in Cancun geholt - quasi als Belohnung vor der großen Quälerei ...

Petra-Mertens

... und das ist Petra. Wenn man in ihre Augen schaut, kann man schon noch das Schwedische sehen. Ihr sieht man die über Tausend Kilometer auch noch nicht an ...
20.11.08 04:28


Neue E-Mail Adresse ...

... wenn uns einer eine E-Mail schicken möchte, kann er das jetzt unter triathlonnews@yahoo.de tun.

Wir haben bereits einige Mail erhalten, u.a. auch von Andreas Heimatverein, dem Tri-Team Dissen. Andreas hat sich sehr darüber gefreut.

Auch wir sagen "Vielen Dank!"

Daumendrücken sollte ihm auf den letzten fast 90 Kilometern vielleicht helfen, sie heil zu überstehen und mit etwas Glück auch noch den Wettbewerb zu gewinnen ...

Übrigens können die Postings auch "abonniert" werden. Das geht ganz einfach. In der Navigationsleiste links einfach auf Abonnieren klicken, dann erhält der Abonnent eine Mail jedes Mal wenn wir etwas veröffentlichen. Manchmal kann das auch nerven, wenn wir zu aktiv sind. Auf unseren anderen Blogs stört das allerdings scheibar keinen ...

Momentan haben wir 148 Abonnenten, leider kennen wir sie nicht, die Idendität bleibt uns verborgen ...

Hier einmal einen Gruß an unsere Leser!!!
20.11.08 03:22


Monterrey, Mexiko Ultra-Iron-Triathlon ...

... was hier abgeht ist unglaublich, die Fünffacher laufen bereits über 100 Kilometer, Andreas hat 118, Wayne 103 ... noch hat Andreas über 1 0 0 K i l o m e t e r vor sich ...

Und die Zehnfachen sind noch immer auf der Radstrecke, der Schwede Kari Martens führt monentan mit über 1.200 gefahrenen Kilometern, dicht gefolgt von Marcel Heinig aus Cottbus, der seinen schnellen ersten 500 Kilometern Tribut zollen musste ...

... und noch haben die Schnellsten 600 Kilometer vor sich, um dann in die 420 Kilometer lange Laufrunde zu wechseln ...
20.11.08 02:14


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